Im Handumdrehen zeitgemäße, schnelle Webseites selbst erstellen

Worauf kommt es bei Webseiten wirklich an?

Hast Du schon mal überlegt, warum auf Deiner Homepage nichts passiert?

In ganz vielen Fällen liegt das dann gar nicht mal so sehr an Deinen Inhalten, sondern daran, daß Deine Besucher mit einem nicht mehr so zeitgemäßen Design begrüßt werden. Oder daß Deine Webseite einfach total langsam ist…

Überleg´ mal selbst: Bist Du nicht selbst auch genervt, wenn beim Klicken eines Links nach 5 Sekunden immer noch nichts passiert ist?

Gut… einverstanden… Das klingt jetzt sehr nach “Jammern auf hohem Niveau”, ist aber einer der Hauptgründe, weshalb viele Menschen erst gar nicht bis zur Hauptseite Deiner Homepage kommen.

Das glaubst Du nicht??

Design und Geschwindigkeit sind “King”

Es gibt Studien, daß der Content (Inhalt) einer Webseite nur ca. zu 30% auf die sogenannte “Nutzerzufriedenheit” Einfluß hat. Design und Geschwindigkeit machen tatsächlich 70% aus. Der “erste Eindruck” sozusagen.

Du kannst einfach mal testen, wie schnell Deine derzeitige Webseite ist: Es gibt bei Google ein unabhängiges Developer-Tool, den “Speedtest” – hier ist der Link: 

https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de

Gib´ dort einfach mal testweise die URL Deiner aktuellen Homepage ein – und wundere Dich nicht, wenn Du einen eher ‘bescheidenen’ Wert angezeigt bekommst (in der Regel zwischen 50-70 oder noch darunter). Das ist sogar bei den Webseiten vieler großer Firmen so, wo es eigentlich nicht an Geld mangeln sollte.

So bekommst Du eine schnelle und zugleich moderne Webseite im Handumdrehen

Für beide Punkte – Design und Geschwindigkeit – gibt es eine Lösung.

Ich arbeite sowohl beruflich als auch privat schon eine ganze Zeit mit einem der wie ich finde fortschrittlichsten Profi-Website-Builder, den es derzeit auf dem Markt gibt – “Cheetah“.

Das Fortschrittliche? Nun, er ist vollautomatisch responsiv, d.h. ohne großes Zutun paßt er Deinen Seitenentwurf automatisch perfekt für Handys und Tablets an. Und das macht kein anderer Webbuilder.

Doch Webseiten, die Du mit “Cheetah” erstellst, sind nicht nur sofort automatisch perfekt für Mobilgeräte optimiert: Auch die Server, auf denen Deine Webseiten liegen, sind so schnell, daß Du beim Google Speedtest durchgehend auf Werte von ÜBER 90/100 (!) kommst. Die Zugriffszeit von “Cheetah”-Seiten liegt konstant im Millisekundenbereich!

Neben Exit-Popups, Countdowns, Formularen und hunderten extrem schön und modern gestalteten Vorlagen gibt es sogar einen Checkout (Zahlungsabwicklung) inklusive, mit dem Du von Paypal bis Stripe zahlreiche Integrationen vornehmen und somit sogar komplette Shopsysteme umsetzen kannst.

Die Möglichkeit, geschlossene mehrstufige Mitgliederbereiche mit Passwortschutz realisieren zu können, rundet das Funktionsangebot ab.

Und alles rund um “Cheetah” ist DSGVO-safe.

Das Beste kommt immer zum Schluß:
“Cheetah” gibt es ab sofort GRATIS

Ja, Du hast Dich nicht verlesen – ich habe es selbst kaum glauben können.

Cheetah“, der wohl derzeit fortschrittlichste Website-Builder, ist beim Hersteller ab sofort vollkommen gratis erhältlich. Lifetime. In der Vollversion. Kein Haken. Kein Abo. Du bekommst sogar kostenlose Workshops on top.

Das ist sehr nett, oder?

Also, ich würde mal sagen: Hol´s Dir ab!

Wie genau bekommst Du Deine Gratis-“Cheetah”-Lizenz?

Klicke einfach hier auf diesen Link – Du kommst damit auf die Anmeldeseite meines Webinars und kannst Dir nach der Registrierung Deine Cheetah-Lizenz holen (grüner Button).

Im Webinar wird so einiges rund um “Cheetah” wirklich sehr gut und ausführlich erklärt – Dinge, die Du wissen solltest, wenn Du gleich voll mit dem Programm einsteigen möchtest. (…und das möchtest Du doch, oder?)

Das klingt alles zu schön, um wahr zu sein? Na dann los – hol´ Dir Dein Geschenk.

Hol Dir “Cheetah”, Dein Geschenk.

Viel Spaß damit!

Und laß mir einen Kommentar da – am besten mit dem Link zu der neuen Webseite, die Du mit Cheetah erstellt hast. (Es dauert für den geübten Anwender keine 30 min., mit “Cheetah”, eine Seite zu bauen.)

Dein Stefan

Nie mehr zahlen für Online-Marketing-Tools! Mein Tipp des Jahres.

Nie mehr zahlen für Online-Marketing-Tools? Mein Tipp des Jahres.

Keiner, der selbstständig ist, kommt an Online-Marketing heute noch vorbei. Schnell kommen einige Euros zusammen, die man für die benötigten Tools monatlich zahlen muß. Aber das muß nicht sein!

Also, wie Du weißt, bin ich ja Musiker. Aber ein gutes Online-Marketing brauchen nicht nur Musiker:

In ALLEN Branchen ist das Thema Online-Marketing heute nicht mehr wegzudenken.

Egal was Du machst – als Selbstständiger, Unternehmer oder Freiberufler spielt sich ein Großteil Deiner Kommunikation heute online ab – von der reinen Information (Webseite), über den Kundenkontakt (regelmäßige Mails), über die Neukundengewinnung (Social Media, Angebote, Landing-Pages, Freebies) bis hin zum Verkauf (eLearning, Memberbereiche, Onlineshop).

Wer heute Online-Marketing immer noch “nur” als “Mittel zum Zweck” sieht, sollte besser den Anschluß nicht verschlafen.

Denn wer sich nicht spätestens jetzt informiert und sein Online-Marketing an den Start bringt, ist in ein paar Jahren nicht mehr sichtbar im regen Getümmel der Mitbewerber.

Ich möchte Dir heute einen RICHTIG HEISSEN TIPP verraten, wie Du kostengünstig und optimal ins Online-Marketing einsteigen kannst

Also – wir halten fest:

Ein gutes Marketing war schon immer Pflicht, um nicht unterzugehen in der Masse. Richtig?

Auch wirst Du mir spätestens nach meinen Ausführungen oben Recht geben, daß Online-Marketing nicht mehr aus der Berufswelt wegzudenken ist.

Auch ist Online-Marketing bekanntlich weit MEHR als nur eine gutaussehende, professionelle Webseite. Das ist viel, viel mehr.

Was gehört also zum Online-Marketing?

Die meisten, die Online-Marketing betreiben, schreiben WENIGSTENS einen Newsletter.

Die, die länger dabei sind, haben zudem eine ganze Menge (teurer) Tools in Betrieb, ohne die man nicht auskommt, wenn man ernsthaft und professionell arbeiten will.

Und ganz gleich, ob Du erst Newsletter schreibst oder bereits Produkte verkaufst, mit Mitgliederbereichen, Zahlungs- und Shopsystemen bereits Erfahrung hast – oder ob Du Dich nur dafür interessierst und mit alledem noch ganz am Anfang stehst:

Das, was Du gleich erfährst, ist für alle interessant, die SELBSTSTÄNDIG sind und ihre eigene Dienstleistungen oder Produkte online vermarkten oder verkaufen möchten.

Sei also gespannt und lies aufmerksam mit. Denn mein “Tipp des Jahres” hat es wahrhaftig in sich!

Da ich Deinen Background hinsichtlich Online-Marketing leider nicht kenne, muß ich mit Dir kurz einen kleinen Schritt in der Zeit zurückgehen. Ins Jahr 2016, als ICH begonnen habe, mich intensiv mit Online-Marketing zu beschäftigen.

Mit meiner Vorgeschichte will ich Dich nicht langweilen, sie ist wahrscheinlich vergleichbar mit vielen anderen. Ich glaube, meine Vorgeschichte ist vielleicht sogar amüsant, weil Dir gegebenenfalls manche Dinge nicht gerade unbekannt sind… 😉

Es ist wichtig, daß ich Dir zuerst diesen kleinen Einblick gebe in die KOSTEN von Online-Marketing – damit Du weißt, was Du davon hast, wenn Du all diese Kosten schon bald einsparen kannst.

Throwback – Mein Einstieg ins Onlinemarketing

Als ich 2016 damit begonnen habe, mich intensiv mit Online-Marketing zu beschäftigen, war mein erster Schritt eine professionelle cloudbasierte Email-Marketing-Plattform.

Vorher habe ich mich immer mit diversen Newsletter-Programmen, die auf dem Computer installiert werden, herumgeschlagen. Mit den allseits bekannten Nachteilen: Die versandten Emails kamen zum großen Teil nie beim Empfänger an, weil sie als Spam eingestuft wurden. Das Schlimmste dabei: Man hat es nie erfahren.

Ein professioneller Dienst mußte her, bei dem dies alles funktioniert – mit einer Oberfläche, die übersichtlich zu bedienen ist, und vor allem, mit dem es möglich ist, das Leseverhalten und die Klicks der Leser zu tracken, um sie in Interessengruppen zu segmentieren. Und ein Dienst, der datenschutzkonform ist (Stichwort: DSGVO).

Wer professionelle Newsletter verschickt, kennt die Branchengrößen wie Infusionsoft, AWeber, GetResponse, Clever Reach, MailChimp, Klicktipp und wie sie alle heißen.

Ich bin nach langem Vergleichen bei GetResponse hängen geblieben, weil diese Plattform für mich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aufwies – bei sehr umfangreichen Analyse-, Tracking-, Statistik- und Targeting-Funktionen.

Bei einer Weihnachtsaktion 2016 habe ich also bei GetResponse mit einem 2-Jahres-Abo zugeschlagen für rd. 9,00 EUR monatlich. Meine Kundenliste umfaßte damals ca. 400 Leser.

MailChimp, den ich vorher benutzt hatte, war zwar bei dieser Listengröße noch kostenlos, bot aber dafür nur in der Bezahlversion die wichtigen Analysefunktionen – und wurde bei wachsender Abonnentenzahl dann sehr schnell unglaublich teuer.

Clever Reach war noch nicht so bekannt, und die anderen Bezahl-Anbieter kamen für mich als Einsteiger preislich nicht in Frage.

Soviel zu meinem “Einstieg”.

Meine Toolsammlung nach 2 Jahren…

Neben zahlreichen Kursen und Workshops, die ich mir so im Laufe der Zeit zugelegt habe, kamen bald auch all jene Tools hinzu, die man neben einem guten Mail-Marketing-Anbieter für sein Online-Marketing eben so braucht:

  • Software für Landingpages
  • Software für Verkaufs-Funnels
  • Software für Web-Design
  • Webinarsoftware
  • Screencast-/Screenrecording-Software
  • Software für Erklärvideos
  • Software für Videosalesletter
  • Software für professionelle Verkaufsgrafiken (am Anfang tut´s auch Canva)
  • Design-Software für Produkt-Mockups
  • Shopsystem
  • Membership-Seiten für Online-Workshops und Unterricht
  • Zahlungsanbieter-Modul für die Kaufabwicklung

Sicher bist Du in der Vergangenheit mit den aufgelisteten Sachen auch schon mal in Berührung gekommen, zum Teil wenigstens… Die Liste erhebt übrigens keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Was sind die üblichen Kosten für solche “Online-Marketing-Profi-Tools”?

Wenn Du Dich nach einigen der obigen Tools schon einmal umgesehen hast, dann weißt Du sicher, daß man das meiste davon nicht kaufen kann – man muß es in fast allen Fällen ABONNIEREN.

d.h. Monat für Monat zahlen…

Ob Optimizepress, Leadpages, Clickfunnels, Gotowebinar, Webinarjam, 3d-Coverbuilder, Photoshop, WooCommerce, Digimember, bis hin zu z.B. Stripe oder Digistore24, die Deinen Kunden ermöglichen zu bezahlen und Deine Rechnungen für Dich versenden:

Es kommt so einiges an Kosten pro Monat zusammen, wenn Du Dein Online-Business vernünftig und professionell betreiben möchtest.

Vergessen habe ich noch Anbieter wie z.B. eRecht24, wenn Du endlich eine wirklich sichere Datenschutzerklärung, AGB und Impressum haben willst – sowas kostet auch monatlich.

Du hast auch dann natürlich immer die Wahl, ob Du für Deine Webseiten-/Funnel-Software vergleichsweise günstige 90,00 EUR im Jahr ausgeben willst – oder für die Profi-Variante 260$ im Monat.

Bei Webinarsoftware-Lösungen ist es ähnlich – es gibt z.B. bei meinem E-Marketing-Anbieter GetResponse schon für ca. 20 EUR mehr monatlich das “Webinar-Upgrade”. Da kannst Du dann Webinare abhalten, allerdings auf 100 Webinarbesucher limitiert. Bei einem Premium-Anbieter mit wesentlich umfangreicheren Funktionen und 1000 möglichen Besuchern sind 400$ oder mehr im Monat keine Seltenheit. Ja, es ist schon gemein…

Um auf den Punkt zu kommen:

MEINE monatliche Belastung betrug 2018 ca. 200,00 EUR/m. für alle Tools, die ich verwendet habe.

Und das ist wirklich WENIG!

Wer schon eine Weile Online-Marketing betreibt, weiß, daß man als Einsteiger natürlich am besten erst mal alles gratis haben möchte.

Bald jedoch merkt jeder, daß gerade mit den professionellen (und eben dann auch teureren) Tools auch die Umsätze blitzartig steigen.

Du wirst bald feststellen, daß es irgendwann keinen richtigen Unterschied mehr macht, ob Du für ein Tool 30,00 EUR oder 300,00 EUR ausgibst, sobald Du einmal wirklich Geld damit verdienst.

“Billiglösungen” zahlen sich auf Dauer also NICHT aus. Darauf wirst Du früher oder später ganz von alleine kommen.

Aber es wäre ja nicht schlecht, wenn man die Profi-Lösungen günstiger bekommen könnte, oder? 😉

Für WEN ist mein “Tipp des Jahres” also nun geeignet?


Ich wende mich zuerst einmal an all jene
, die bereits monatlich Geld für Online-Marketing ausgeben. Je mehr Du momentan dafür ausgibst, umso größer ist gleich Dein “AHA-EFFEKT” 🙂

Bereits, wenn Du aktuell z.B. nur 30,00 EUR im Monat für Dein komplettes Online-Marketing ausgibst, ist das ein Betrag, den Du Dir künftig komplett sparen könntest. Jeden Monat. Das summiert sich auf Einiges…

Nein, ich bin nicht verrückt.

Und selbst wenn Du im Moment NOCH GAR NICHTS für Online-Marketing ausgibst und ausschließlich kostenlose Tools (z.B. MailChimp, Gimp, Canva u.a.) verwendest, dann weißt Du gleich mit meinem “Tipp des Jahres”, wie Du schon morgen Vollgas geben kannst, um es endlich mit leistungsfähigen Profi-Tools so RICHTIG anzugehen. 

Bitte anschnallen:

Ich bin im Herbst 2018 “zufällig” auf der Suche nach einem guten Webseiten-Editor darauf gestoßen: Eine Lösung, die ich bis heute nutze – und die ich nie mehr hergeben will.

Ich möchte Dir JETZT zeigen…

  • wie Du BEZAHLBAREN Zugriff auf JEGLICHE Profi-Onlinemarketing-Werkzeuge, die Du jemals benötigen wirst – (Webdesign, Mailmarketing, Grafikstudio, Chatbots, Viral-Tools, Mockup-Studio und vieles vieles mehr) – bekommen kannst – Du brauchst nichts anderes mehr..!

  • wie Du all diese Tools mit Leichtigkeit sogar auf Lebenszeit KOSTENLOS benutzen kannst und

  • wie Du (wenn Du bereit bist, etwas Zeit zu investieren) sogar erstklassiges Geld damit verdienen kannst.

Schau’ Dir meinen “Tipp des Jahres” jetzt in Ruhe an!

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