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Special: Webinare

Der beste Weg, um eine Idee, ein Produkt oder eine Dienstleistung unter Menschen zu bringen:

Webinare

In meinem Newsletter Stefan Randa “MUSIC NEWS” hatte ich es bereits angekündigt – hier ist er:

Mein Artikel rund um WEBINARE, ihre Vorteile, ihre Herausforderungen, warum sie gerade boomen und welche Webinar-Lösung ich für mich gefunden habe.

 

Die Vorteile von Webinaren

 
Sicher hast Du Dir Kurse, Workshops, Tutorials und ähnliche Dinge schon sehr oft auf Youtube angesehen. Zugegeben, es ist schon ziemlich unglaublich, an welch wertvolle Informationen man heutzutage kostenlos gelangen kann.
 
Ein Youtube-Kanal hat seine Abonnenten – diese bekommen dann einen “Alert” in ihr Email-Postfach, wenn es ein neues Video gibt.
 
Es fehlt jedoch in der Regel die wirkliche Schnittstelle zum Zuschauer.
 
Was meine ich damit?
 
Nun, ganz einfach: Das beste Medium, wie ich direkt in Kontakt bleiben kann mit meinen Interessenten, ist nach wie vor die Email.
 
Bei Youtube bin ich sozusagen “gezwungen”, mit meinen Youtube-Kontakten immer wieder über Youtube zu kommunizieren, denn ich kann meine Fans bei Youtube nicht kollektiv anschreiben.
 
Eine weitere Hürde ist, wenn ich hochwertiges Wissen kostenpflichtig weitergeben möchte. Eine Möglichkeit der Monetarisierung (“Bezahl-Videos”) hat Youtube bisher nicht vorgesehen, obwohl es ja dort bekanntlich die Möglichkeit der Monetarisierung über eingeblendete Werbung oder über Klickzahlen gibt.
 
Es sind jedoch – um beim Beispiel Youtube zu bleiben – immens hohe Klickraten nötig, damit man wirklich von “Einnahmen” sprechen kann.
 
Der bisherige Weg für einen direkteren Kontakt zum Fanpublikum und um seine Produkte zu verkaufen ist, in jedem Youtube-Video dafür zu werben, daß man “doch mal auf der Homepage im Shop” vorbeischauen möge – und sich dort dann ggf. in den Newsletter einträgt.
 
So kann man Fans per Email über Neues und seine Produkte informieren.
 
Die Webinar-Lösung schlägt nun zwei Fliegen mit einer Klappe – man kann kostenlose wie auch kostenpflichtige Webinare veranstalten – in jedem Fall bekommst Du bei jeder Anmeldung die Email-Adresse des Teilnehmers – ein riesiger Vorteil. Denn so kannst Du im Nachgang den Kontakt per Email pflegen. Leuchtet ein, oder? 🙂
 
Und man hat – genau wie bei Videoplattformen – eine persönliche Kommunikationsform mit Bild. Wie in einem 1:1-Gespräch eben.
 

Die Preise der Webinar-Branchenriesen

 
Daß sich Anbieter von Webinar-Software-Lösungen genau diese Vorteile einer Webinarplattform z.T. sauteuer bezahlen lassen, durfte ich am eigenen Leibe erleben, als ich unlängst auf der Suche nach einem bezahlbaren Webinaranbieter für Kurse und Online-Unterricht war.
 
Ich war auf der Suche nach einem Anbieter ohne Webinarlimit, mit Live-Zeiten in ausreichender Länge und mit dem ich auch einmal Veranstaltungen mit MEHR als 100 Besuchern durchführen kann (die meisten Webinaranbieter haben in Sachen Besucherzahl nämlich selbst in den noch einigermaßen bezahlbaren Tarifen fast alle ein Limit mit maximal 100 Besuchern).
 
Es schien erst einmal unmöglich, solch eine Lösung günstig zu finden.
 
Ich habe im Bereich Online-Unterricht und -Workshops bisher mit ‘Zoom’ gearbeitet – dort ist man in der kostenfreien Variante leider auf eine Meetingdauer von 40 Minuten limitiert, und auch wieder in der maximalen Zahl an Personen pro Meeting.
 
Erwarte ich MEHR als 100 Besucher und möchte ich eventuell noch zusätzliche Gäste / Interviewpartner einladen (in der Fachsprache heißt das dann “mehrere Hosts”), kostet mich eine passende Webinarlösung mindestens 50 EUR im Monat – ich habe jedoch auch Angebote bis hin zu 500$ gefunden!! Ja, richtig gelesen, monatlich!
 
Hast Du Dich auch schon einmal mit Webinaren beschäftigt? Oder hältst Du sogar bereits welche?
 
Dann kennst Du die Preisproblematik der bekannten Plattformen – es gibt NUR Abomodelle, und davon meist nur recht teure!
 
Der Grund liegt auf der Hand:
 
Erfahrene Webinarprofis setzen mit einem gut durchdachten Webinar (und vor allem mit einem guten Produkt) in der Regel ein kleines Vermögen um.
 
Darum ist es für Anbieter von professionellen Webinarplattformen meistens nur legitim, für eine funktionierende Plattform auch einen entsprechenden (monatlichen) Preis zu verlangen. Keine Frage.
 
Für einen Einsteiger ist eine solch teure Lösung jedoch erst einmal vollkommen uninteressant…
 

Viele haben selbst noch nicht einmal ein entsprechendes Produkt oder Inhalte, die sie in einem Webinar präsentieren könnten. Sie wollen sich erst einmal mit dem ungewohnten Medium “Webinar” anfreunden, wollen ausprobieren, testen, lernen.

 
Wenn die Software dann einen 3-stelligen Eurobetrag monatlich kostet, ist der Druck viel zu groß, zeitnah diese Kosten auch wieder reinzuholen. Das ist verständlich – und macht teure Abomodelle für Webinarsoftware für Einsteiger eben nicht gerade attraktiv.
 

Eine neue Webinar-Software, die mich neugierig machte…

HQ Webinar

Es war eigentlich eine zufällige Entdeckung auf meiner Suche.

Die Webinar-Software von einem jungen Start-up war gerade mitten im Launch, hatte erstklassige Features “wie die großen”, darüber hinaus sogar noch viele tolle Funktionen, die ich sonst noch nirgends gesehen habe – und es gab die Software zum Festpreis!

Da habe ich zugeschlagen.

Ich weiß noch, wie erleichtert ich in dem Moment war, weil es wirklich NUR Abos gab auf dem Markt.

Unter Zugzwang und Streß kreativ sein, dieses neue Tool nun auch gewinnbringend einsetzen zu müssen – nun ja, das habe ich bei meiner Arbeit als Werbe- und Filmkomponist ja regelmäßig, aber im Musikbereich bin ich auch “zu Hause”.   Webinare dagegen sind zugegeben zur Zeit noch absolutes Neuland für mich…

Spannende Funktionen und ein beeindruckendes Entwicklerteam

Wie jeder, der ein neues Spielzeug hat, habe ich also natürlich gleich ein bißchen herumprobiert. Auf den ersten Blick eine phantastisch intuitive Oberfläche – und vor allem, was mir sofort auffiel:
Ein ruckelfreies HD-Bild bei der Übertragung (die Software verwendet die gleiche Blockchain-Technologie wie der Facebook-Messenger oder Skype).  

ABER: Es waren noch ein paar Bugs im Programm. Und da war ich erst mal ziemlich stinkig. Weil es ein “Einmal-Preis” war, war die Anschaffung der Software nicht gerade billig. Da erwartet man schon wenigstens ein Tool, das perfekt funktioniert.  

So habe ich über den Support Kontakt zum Entwicklerteam aufgenommen. Ich hatte natürlich auch noch so ein paar Ideen und Anregungen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber irgendwie kein gutes Gefühl mehr bezüglich dieser Software… 

Und jetzt muß ich sagen: Ich war WIRKLICH positiv überrascht!
Ein ZIEMLICH cooler Spirit bei den Jungs…!!

Nicht nur alle Bugs waren am nächsten Tag bereinigt – sondern auch all meine Verbesserungsvorschläge wurden komplett (bis auf einen) in nur einer Woche in die Software implementiert!  

Ich möchte Dich wirklich nicht langweilen, daher Abkürzung: Ich stand über 4 Monate mit dem Entwicklerteam eng in Kontakt, herausgekommen ist mittlerweile ein toll funktionierendes Webinar-Rundum-Paket:

• Live Webinare
• Autowebinare !!
• Semi-Live-Webinare !!
• UNLIMITIERTE Webinarbesucher !!
• UNLIMITIERTE Anzahl von Webinaren !!
• Bis zu 15 Hosts (Gastgeber) !!
• Kostenloses Webinarhosting auf schnellen Amazon-Servern
• Aufzeichnungsfunktion und Showroom-Link für Replays
• Integrierter Landingpage-Editor !!
• Hoch konvertierende Landingpage-Vorlagen
• Frei editierbare Erinnerungsmails
• Chat System im Webinar
• Handouts (Bilder, PDFs, Seminarunterlagen)
• Screensharing für Präsentationen
• Brandingfunktionen (Farbgebung, Logo u.a.)
• QR-Code Generator für die Anmeldeseite
• Umfangreiche Analysetools und Tracking (wer war auf der Registrationsseite, wer hat sich angemeldet, wer war tatsächlich da?)
• Einbindung der bekanntesten Mailmarketing-Plattformen wie MailChimp, GetResponse u.a. – schiebe Deine Webinarteilnehmer DSGVO-konform direkt automatisch in einen Deiner Verteiler
• “Bezahl”-Webinare mit integriertem Paypal-Abrechnungsmodul !!
• Weiterleitungsmöglichkeit auf eine “Danke-Seite” oder “Verkaufsseite”
• Livestreaming-Code für Youtube, Facebook u.a.
• Notizblockfunktion im Webinar
• “Call-To-Action”-Automation
• “Fake-Chat”-Automation*

*Insbesondere der letzte Punkt, die “Fake-Chat”-Automation, hat mich zuerst amüsiert, aber später so richtig begeistert.  

Stell´ Dir einfach kurz vor, Du hast ein Autowebinar erstellt (vollkommen in Ruhe vorproduziertes Video, hochladen, mit einem Mausklick in ein Webinar umwandeln, spielt nach Registrierung direkt ab).

Dein Besucher schaut sich das Webinar an (und ist in dem Moment ja der einzige der zuschaut).  

Jetzt kannst Du beliebig viele virtuelle Gäste erstellen, die sich im Chat miteinander unterhalten – wie in einem Hollywood-Drehbuch kannst Du bestimmen, zu welchem Zeitpunkt WER WAS schreibt im Chat.

Es fühlt sich für Deinen (Solo)-Zuschauer in dem Moment also so an, als wäre das Webinar LIVE. Wie abgefahren! Wo gibt´s denn sowas?  

Gut, ein bißchen würde man den nichtsahnenden Zuschauer damit schon gehörig auf die Schippe nehmen.

Aber stell Dir jetzt mal vor, wie Du mit gezielten, lancierten Dialogen Deiner “Fake-Chatter” Deinen Zuschauer animieren kannst, sich SELBST an der Diskussion zu beteiligen und die passenden Fragen im Chat zu stellen, die Du als Host im Backend gerne in diesem Webinar beantworten möchtest….(!)

Du kannst so das ganze Webinar in die gewünschte Richtung “schieben” – und unter diesem Aspekt ist die “Fakechat”-Funktion schon erheblich weniger eine Manipulation Deiner Zuschauer, sondern ein wirklich tolles Hilfsmittel.

HQ Webinar – eine solide Webinarplattform – nicht nur für Einsteiger

Jetzt weißt Du auch, wie die Software heißt – ich hoffe, meine Begeisterung konnte ein wenig auf Dich überspringen.

Um es kurz zu machen: Seit Dezember 2018 vertreiben wir HQ Webinar mit BLUE FACTORY als Webinar-Software-Lösung. Allen Anfängen zum Trotz bin ich mittlerweile ein echter Fan – und ich bin ein pragmatischer Mensch – das Tool funktioniert und macht Spaß.

Ich halte HQ Webinar für ein sehr fortschrittliches Webinarsoftware-Produkt, das den Markt der Webinarsoftware-Anbieter noch gehörig aufwirbeln dürfte in der nächsten Zeit.

Wie kannst Du die Software kennenlernen? Ganz einfach – auf unserer Seite www.hqwebinar.de findest Du alles was Du suchst.

Und da ich wirklich quasi von Stunde Null an dabei bin: Gerne kannst Du mich alles Fragen, was auf der Produktseite vielleicht nicht beantwortet werden konnte.

Oder schick´ mir eine Mail, und Du kannst die Plattform auch in einer unverbindlichen, persönlichen Präsentation mit mir kennenlernen.

Falls Du also planst, demnächst mit Webinaren aktiv zu werden oder wenn Du bereits Webinare veranstaltest (mit einem jener teuren Anbieter), dann solltest Du Dir HQ Webinar unbedingt anschauen:

www.hqwebinar.de

P.S. Nachtrag 9.1.2019: In Kürze kommt Version 3.0, wir sind alle mächtig gespannt!

Nie mehr zahlen für Online-Marketing-Tools! Mein Tipp des Jahres.

Nie mehr zahlen für Online-Marketing-Tools? Mein Tipp des Jahres.

Keiner, der selbstständig ist, kommt an Online-Marketing heute noch vorbei. Schnell kommen einige Euros zusammen, die man für die benötigten Tools monatlich zahlen muß. Aber das muß nicht sein!

Also, wie Du weißt, bin ich ja Musiker. Aber ein gutes Online-Marketing brauchen nicht nur Musiker:

In ALLEN Branchen ist das Thema Online-Marketing heute nicht mehr wegzudenken.

Egal was Du machst – als Selbstständiger, Unternehmer oder Freiberufler spielt sich ein Großteil Deiner Kommunikation heute online ab – von der reinen Information (Webseite), über den Kundenkontakt (regelmäßige Mails), über die Neukundengewinnung (Social Media, Angebote, Landing-Pages, Freebies) bis hin zum Verkauf (eLearning, Memberbereiche, Onlineshop).

Wer heute Online-Marketing immer noch “nur” als “Mittel zum Zweck” sieht, sollte besser den Anschluß nicht verschlafen.

Denn wer sich nicht spätestens jetzt informiert und sein Online-Marketing an den Start bringt, ist in ein paar Jahren nicht mehr sichtbar im regen Getümmel der Mitbewerber.

Ich möchte Dir heute einen RICHTIG HEISSEN TIPP verraten, wie Du kostengünstig und optimal ins Online-Marketing einsteigen kannst

Also – wir halten fest:

Ein gutes Marketing war schon immer Pflicht, um nicht unterzugehen in der Masse. Richtig?

Auch wirst Du mir spätestens nach meinen Ausführungen oben Recht geben, daß Online-Marketing nicht mehr aus der Berufswelt wegzudenken ist.

Auch ist Online-Marketing bekanntlich weit MEHR als nur eine gutaussehende, professionelle Webseite. Das ist viel, viel mehr.

Was gehört also zum Online-Marketing?

Die meisten, die Online-Marketing betreiben, schreiben WENIGSTENS einen Newsletter.

Die, die länger dabei sind, haben zudem eine ganze Menge (teurer) Tools in Betrieb, ohne die man nicht auskommt, wenn man ernsthaft und professionell arbeiten will.

Und ganz gleich, ob Du erst Newsletter schreibst oder bereits Produkte verkaufst, mit Mitgliederbereichen, Zahlungs- und Shopsystemen bereits Erfahrung hast – oder ob Du Dich nur dafür interessierst und mit alledem noch ganz am Anfang stehst:

Das, was Du gleich erfährst, ist für alle interessant, die SELBSTSTÄNDIG sind und ihre eigene Dienstleistungen oder Produkte online vermarkten oder verkaufen möchten.

Sei also gespannt und lies aufmerksam mit. Denn mein “Tipp des Jahres” hat es wahrhaftig in sich!

Da ich Deinen Background hinsichtlich Online-Marketing leider nicht kenne, muß ich mit Dir kurz einen kleinen Schritt in der Zeit zurückgehen. Ins Jahr 2016, als ICH begonnen habe, mich intensiv mit Online-Marketing zu beschäftigen.

Mit meiner Vorgeschichte will ich Dich nicht langweilen, sie ist wahrscheinlich vergleichbar mit vielen anderen. Ich glaube, meine Vorgeschichte ist vielleicht sogar amüsant, weil Dir gegebenenfalls manche Dinge nicht gerade unbekannt sind… 😉

Es ist wichtig, daß ich Dir zuerst diesen kleinen Einblick gebe in die KOSTEN von Online-Marketing – damit Du weißt, was Du davon hast, wenn Du all diese Kosten schon bald einsparen kannst.

Throwback – Mein Einstieg ins Onlinemarketing

Als ich 2016 damit begonnen habe, mich intensiv mit Online-Marketing zu beschäftigen, war mein erster Schritt eine professionelle cloudbasierte Email-Marketing-Plattform.

Vorher habe ich mich immer mit diversen Newsletter-Programmen, die auf dem Computer installiert werden, herumgeschlagen. Mit den allseits bekannten Nachteilen: Die versandten Emails kamen zum großen Teil nie beim Empfänger an, weil sie als Spam eingestuft wurden. Das Schlimmste dabei: Man hat es nie erfahren.

Ein professioneller Dienst mußte her, bei dem dies alles funktioniert – mit einer Oberfläche, die übersichtlich zu bedienen ist, und vor allem, mit dem es möglich ist, das Leseverhalten und die Klicks der Leser zu tracken, um sie in Interessengruppen zu segmentieren. Und ein Dienst, der datenschutzkonform ist (Stichwort: DSGVO).

Wer professionelle Newsletter verschickt, kennt die Branchengrößen wie Infusionsoft, AWeber, GetResponse, Clever Reach, MailChimp, Klicktipp und wie sie alle heißen.

Ich bin nach langem Vergleichen bei GetResponse hängen geblieben, weil diese Plattform für mich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aufwies – bei sehr umfangreichen Analyse-, Tracking-, Statistik- und Targeting-Funktionen.

Bei einer Weihnachtsaktion 2016 habe ich also bei GetResponse mit einem 2-Jahres-Abo zugeschlagen für rd. 9,00 EUR monatlich. Meine Kundenliste umfaßte damals ca. 400 Leser.

MailChimp, den ich vorher benutzt hatte, war zwar bei dieser Listengröße noch kostenlos, bot aber dafür nur in der Bezahlversion die wichtigen Analysefunktionen – und wurde bei wachsender Abonnentenzahl dann sehr schnell unglaublich teuer.

Clever Reach war noch nicht so bekannt, und die anderen Bezahl-Anbieter kamen für mich als Einsteiger preislich nicht in Frage.

Soviel zu meinem “Einstieg”.

Meine Toolsammlung nach 2 Jahren…

Neben zahlreichen Kursen und Workshops, die ich mir so im Laufe der Zeit zugelegt habe, kamen bald auch all jene Tools hinzu, die man neben einem guten Mail-Marketing-Anbieter für sein Online-Marketing eben so braucht:

  • Software für Landingpages
  • Software für Verkaufs-Funnels
  • Software für Web-Design
  • Webinarsoftware
  • Screencast-/Screenrecording-Software
  • Software für Erklärvideos
  • Software für Videosalesletter
  • Software für professionelle Verkaufsgrafiken (am Anfang tut´s auch Canva)
  • Design-Software für Produkt-Mockups
  • Shopsystem
  • Membership-Seiten für Online-Workshops und Unterricht
  • Zahlungsanbieter-Modul für die Kaufabwicklung

Sicher bist Du in der Vergangenheit mit den aufgelisteten Sachen auch schon mal in Berührung gekommen, zum Teil wenigstens… Die Liste erhebt übrigens keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Was sind die üblichen Kosten für solche “Online-Marketing-Profi-Tools”?

Wenn Du Dich nach einigen der obigen Tools schon einmal umgesehen hast, dann weißt Du sicher, daß man das meiste davon nicht kaufen kann – man muß es in fast allen Fällen ABONNIEREN.

d.h. Monat für Monat zahlen…

Ob Optimizepress, Leadpages, Clickfunnels, Gotowebinar, Webinarjam, 3d-Coverbuilder, Photoshop, WooCommerce, Digimember, bis hin zu z.B. Stripe oder Digistore24, die Deinen Kunden ermöglichen zu bezahlen und Deine Rechnungen für Dich versenden:

Es kommt so einiges an Kosten pro Monat zusammen, wenn Du Dein Online-Business vernünftig und professionell betreiben möchtest.

Vergessen habe ich noch Anbieter wie z.B. eRecht24, wenn Du endlich eine wirklich sichere Datenschutzerklärung, AGB und Impressum haben willst – sowas kostet auch monatlich.

Du hast auch dann natürlich immer die Wahl, ob Du für Deine Webseiten-/Funnel-Software vergleichsweise günstige 90,00 EUR im Jahr ausgeben willst – oder für die Profi-Variante 260$ im Monat.

Bei Webinarsoftware-Lösungen ist es ähnlich – es gibt z.B. bei meinem E-Marketing-Anbieter GetResponse schon für ca. 20 EUR mehr monatlich das “Webinar-Upgrade”. Da kannst Du dann Webinare abhalten, allerdings auf 100 Webinarbesucher limitiert. Bei einem Premium-Anbieter mit wesentlich umfangreicheren Funktionen und 1000 möglichen Besuchern sind 400$ oder mehr im Monat keine Seltenheit. Ja, es ist schon gemein…

Um auf den Punkt zu kommen:

MEINE monatliche Belastung betrug bis vor kurzem noch ca. 180 EUR/m. für alle Tools, die ich verwendet habe.

Und das ist wirklich WENIG!

Wer schon eine Weile Online-Marketing betreibt, weiß, daß man als Einsteiger natürlich am besten erst mal alles gratis haben möchte.

Bald jedoch merkt jeder, daß gerade mit den professionellen (und eben dann auch teureren) Tools auch die Umsätze blitzartig steigen.

Du wirst bald feststellen, daß es irgendwann keinen richtigen Unterschied mehr macht, ob Du für ein Tool 30,00 EUR oder 300,00 EUR ausgibst, sobald Du einmal wirklich Geld damit verdienst.

“Billiglösungen” zahlen sich auf Dauer also NICHT aus. Darauf wirst Du früher oder später ganz von alleine kommen.

Aber es wäre ja nicht schlecht, wenn man die Profi-Lösungen günstiger bekommen könnte, oder? 😉

Für WEN ist mein “Tipp des Jahres” also nun geeignet?


Ich wende mich zuerst einmal an all jene
, die bereits monatlich Geld für Online-Marketing ausgeben. Je mehr Du momentan dafür ausgibst, umso größer ist gleich Dein “AHA-EFFEKT” 🙂

Bereits, wenn Du aktuell z.B. nur 30,00 EUR im Monat für Dein komplettes Online-Marketing ausgibst, ist das ein Betrag, den Du Dir künftig komplett sparen könntest. Jeden Monat. Das summiert sich auf Einiges…

Nein, ich bin nicht verrückt.

Und selbst wenn Du im Moment NOCH GAR NICHTS für Online-Marketing ausgibst und ausschließlich kostenlose Tools (z.B. MailChimp, Gimp, Canva u.a.) verwendest, dann weißt Du gleich mit meinem “Tipp des Jahres”, wie Du schon morgen IN DIE VOLLEN gehen kannst, um es endlich mit leistungsfähigen Profi-Tools so RICHTIG anzugehen. 

Bitte anschnallen:

Ich bin im Herbst 2018 “zufällig” auf der Suche nach einem guten Webseiten-Editor darauf gestoßen: Eine Lösung, die ich bis heute nutze – und die ich nicht mehr hergeben will.

Ich möchte Dir JETZT zeigen

  • wie Du BEZAHLBAREN Zugriff auf JEGLICHE Profi-Onlinemarketing-Werkzeuge, die Du jemals benötigen wirst – (Webdesign, Mailmarketing, Grafikstudio, Chatbots, Viral-Tools, Mockup-Studio und vieles vieles mehr) – bekommen kannst – Du brauchst nichts anderes mehr..!

  • wie Du all diese Tools mit Leichtigkeit sogar auf Lebenszeit KOSTENLOS benutzen kannst und

  • wie Du (wenn Du bereit bist, etwas Zeit zu investieren) sogar erstklassiges Geld damit verdienen kannst.

Schau’ Dir meinen “Tipp des Jahres” jetzt in Ruhe an!

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