Special: Webinare

Der beste Weg, um eine Idee, ein Produkt oder eine Dienstleistung unter Menschen zu bringen:

Webinare

In meinem Newsletter Stefan Randa “MUSIC NEWS” hatte ich es bereits angekündigt – hier ist er:

Mein Artikel rund um WEBINARE, ihre Vorteile, ihre Herausforderungen, warum sie gerade boomen und welche Webinar-Lösung ich für mich gefunden habe.

 

Die Vorteile von Webinaren

 
Sicher hast Du Dir Kurse, Workshops, Tutorials und ähnliche Dinge schon sehr oft auf Youtube angesehen. Zugegeben, es ist schon ziemlich unglaublich, an welch wertvolle Informationen man heutzutage kostenlos gelangen kann.
 
Ein Youtube-Kanal hat seine Abonnenten – diese bekommen dann einen “Alert” in ihr Email-Postfach, wenn es ein neues Video gibt.
 
Es fehlt jedoch in der Regel die wirkliche Schnittstelle zum Zuschauer.
 
Was meine ich damit?
 
Nun, ganz einfach: Das beste Medium, wie ich direkt in Kontakt bleiben kann mit meinen Interessenten, ist nach wie vor die Email.
 
Bei Youtube bin ich sozusagen “gezwungen”, mit meinen Youtube-Kontakten immer wieder über Youtube zu kommunizieren, denn ich kann meine Fans bei Youtube nicht kollektiv anschreiben.
 
Eine weitere Hürde ist, wenn ich hochwertiges Wissen kostenpflichtig weitergeben möchte. Eine Möglichkeit der Monetarisierung (“Bezahl-Videos”) hat Youtube bisher nicht vorgesehen, obwohl es ja dort bekanntlich die Möglichkeit der Monetarisierung über eingeblendete Werbung oder über Klickzahlen gibt.
 
Es sind jedoch – um beim Beispiel Youtube zu bleiben – immens hohe Klickraten nötig, damit man wirklich von “Einnahmen” sprechen kann.
 
Der bisherige Weg für einen direkteren Kontakt zum Fanpublikum und um seine Produkte zu verkaufen ist, in jedem Youtube-Video dafür zu werben, daß man “doch mal auf der Homepage im Shop” vorbeischauen möge – und sich dort dann ggf. in den Newsletter einträgt.
 
So kann man Fans per Email über Neues und seine Produkte informieren.
 
Die Webinar-Lösung schlägt nun zwei Fliegen mit einer Klappe – man kann kostenlose wie auch kostenpflichtige Webinare veranstalten – in jedem Fall bekommst Du bei jeder Anmeldung die Email-Adresse des Teilnehmers – ein riesiger Vorteil. Denn so kannst Du im Nachgang den Kontakt per Email pflegen. Leuchtet ein, oder? 🙂
 
Und man hat – genau wie bei Videoplattformen – eine persönliche Kommunikationsform mit Bild. Wie in einem 1:1-Gespräch eben.
 

Die Preise der Webinar-Branchenriesen

 
Daß sich Anbieter von Webinar-Software-Lösungen genau diese Vorteile einer Webinarplattform z.T. sauteuer bezahlen lassen, durfte ich am eigenen Leibe erleben, als ich unlängst auf der Suche nach einem bezahlbaren Webinaranbieter für Kurse und Online-Unterricht war.
 
Ich war auf der Suche nach einem Anbieter ohne Webinarlimit, mit Live-Zeiten in ausreichender Länge und mit dem ich auch einmal Veranstaltungen mit MEHR als 100 Besuchern durchführen kann (die meisten Webinaranbieter haben in Sachen Besucherzahl nämlich selbst in den noch einigermaßen bezahlbaren Tarifen fast alle ein Limit mit maximal 100 Besuchern).
 
Es schien erst einmal unmöglich, solch eine Lösung günstig zu finden.
 
Ich habe im Bereich Online-Unterricht und -Workshops bisher mit ‘Zoom’ gearbeitet – dort ist man in der kostenfreien Variante leider auf eine Meetingdauer von 40 Minuten limitiert, und auch wieder in der maximalen Zahl an Personen pro Meeting.
 
Erwarte ich MEHR als 100 Besucher und möchte ich eventuell noch zusätzliche Gäste / Interviewpartner einladen (in der Fachsprache heißt das dann “mehrere Hosts”), kostet mich eine passende Webinarlösung mindestens 50 EUR im Monat – ich habe jedoch auch Angebote bis hin zu 500$ gefunden!! Ja, richtig gelesen, monatlich!
 
Hast Du Dich auch schon einmal mit Webinaren beschäftigt? Oder hältst Du sogar bereits welche?
 
Dann kennst Du die Preisproblematik der bekannten Plattformen – es gibt NUR Abomodelle, und davon meist nur recht teure!
 
Der Grund liegt auf der Hand:
 
Erfahrene Webinarprofis setzen mit einem gut durchdachten Webinar (und vor allem mit einem guten Produkt) in der Regel ein kleines Vermögen um.
 
Darum ist es für Anbieter von professionellen Webinarplattformen meistens nur legitim, für eine funktionierende Plattform auch einen entsprechenden (monatlichen) Preis zu verlangen. Keine Frage.
 
Für einen Einsteiger ist eine solch teure Lösung jedoch erst einmal vollkommen uninteressant…
 

Viele haben selbst noch nicht einmal ein entsprechendes Produkt oder Inhalte, die sie in einem Webinar präsentieren könnten. Sie wollen sich erst einmal mit dem ungewohnten Medium “Webinar” anfreunden, wollen ausprobieren, testen, lernen.

 
Wenn die Software dann einen 3-stelligen Eurobetrag monatlich kostet, ist der Druck viel zu groß, zeitnah diese Kosten auch wieder reinzuholen. Das ist verständlich – und macht teure Abomodelle für Webinarsoftware für Einsteiger eben nicht gerade attraktiv.
 

Eine neue Webinar-Software, die mich neugierig machte…

HQ Webinar

Es war eigentlich eine zufällige Entdeckung auf meiner Suche.

Die Webinar-Software von einem jungen Start-up war gerade mitten im Launch, hatte erstklassige Features “wie die großen”, darüber hinaus sogar noch viele tolle Funktionen, die ich sonst noch nirgends gesehen habe – und es gab die Software zum Festpreis!

Da habe ich zugeschlagen.

Ich weiß noch, wie erleichtert ich in dem Moment war, weil es wirklich NUR Abos gab auf dem Markt.

Unter Zugzwang und Streß kreativ sein, dieses neue Tool nun auch gewinnbringend einsetzen zu müssen – nun ja, das habe ich bei meiner Arbeit als Werbe- und Filmkomponist ja regelmäßig, aber im Musikbereich bin ich auch “zu Hause”.   Webinare dagegen sind zugegeben zur Zeit noch absolutes Neuland für mich…

Spannende Funktionen und ein beeindruckendes Entwicklerteam

Wie jeder, der ein neues Spielzeug hat, habe ich also natürlich gleich ein bißchen herumprobiert. Auf den ersten Blick eine phantastisch intuitive Oberfläche – und vor allem, was mir sofort auffiel:
Ein ruckelfreies HD-Bild bei der Übertragung (die Software verwendet die gleiche Blockchain-Technologie wie der Facebook-Messenger oder Skype).  

ABER: Es waren noch ein paar Bugs im Programm. Und da war ich erst mal ziemlich stinkig. Weil es ein “Einmal-Preis” war, war die Anschaffung der Software nicht gerade billig. Da erwartet man schon wenigstens ein Tool, das perfekt funktioniert.  

So habe ich über den Support Kontakt zum Entwicklerteam aufgenommen. Ich hatte natürlich auch noch so ein paar Ideen und Anregungen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber irgendwie kein gutes Gefühl mehr bezüglich dieser Software… 

Und jetzt muß ich sagen: Ich war WIRKLICH positiv überrascht!
Ein ZIEMLICH cooler Spirit bei den Jungs…!!

Nicht nur alle Bugs waren am nächsten Tag bereinigt – sondern auch all meine Verbesserungsvorschläge wurden komplett (bis auf einen) in nur einer Woche in die Software implementiert!  

Ich möchte Dich wirklich nicht langweilen, daher Abkürzung: Ich stand über 4 Monate mit dem Entwicklerteam eng in Kontakt, herausgekommen ist mittlerweile ein toll funktionierendes Webinar-Rundum-Paket:

• Live Webinare
• Autowebinare !!
• Semi-Live-Webinare !!
• UNLIMITIERTE Webinarbesucher !!
• UNLIMITIERTE Anzahl von Webinaren !!
• Bis zu 15 Hosts (Gastgeber) !!
• Kostenloses Webinarhosting auf schnellen Amazon-Servern
• Aufzeichnungsfunktion und Showroom-Link für Replays
• Integrierter Landingpage-Editor !!
• Hoch konvertierende Landingpage-Vorlagen
• Frei editierbare Erinnerungsmails
• Chat System im Webinar
• Handouts (Bilder, PDFs, Seminarunterlagen)
• Screensharing für Präsentationen
• Brandingfunktionen (Farbgebung, Logo u.a.)
• QR-Code Generator für die Anmeldeseite
• Umfangreiche Analysetools und Tracking (wer war auf der Registrationsseite, wer hat sich angemeldet, wer war tatsächlich da?)
• Einbindung der bekanntesten Mailmarketing-Plattformen wie MailChimp, GetResponse u.a. – schiebe Deine Webinarteilnehmer DSGVO-konform direkt automatisch in einen Deiner Verteiler
• “Bezahl”-Webinare mit integriertem Paypal-Abrechnungsmodul !!
• Weiterleitungsmöglichkeit auf eine “Danke-Seite” oder “Verkaufsseite”
• Livestreaming-Code für Youtube, Facebook u.a.
• Notizblockfunktion im Webinar
• “Call-To-Action”-Automation
• “Fake-Chat”-Automation*

*Insbesondere der letzte Punkt, die “Fake-Chat”-Automation, hat mich zuerst amüsiert, aber später so richtig begeistert.  

Stell´ Dir einfach kurz vor, Du hast ein Autowebinar erstellt (vollkommen in Ruhe vorproduziertes Video, hochladen, mit einem Mausklick in ein Webinar umwandeln, spielt nach Registrierung direkt ab).

Dein Besucher schaut sich das Webinar an (und ist in dem Moment ja der einzige der zuschaut).  

Jetzt kannst Du beliebig viele virtuelle Gäste erstellen, die sich im Chat miteinander unterhalten – wie in einem Hollywood-Drehbuch kannst Du bestimmen, zu welchem Zeitpunkt WER WAS schreibt im Chat.

Es fühlt sich für Deinen (Solo)-Zuschauer in dem Moment also so an, als wäre das Webinar LIVE. Wie abgefahren! Wo gibt´s denn sowas?  

Gut, ein bißchen würde man den nichtsahnenden Zuschauer damit schon gehörig auf die Schippe nehmen.

Aber stell Dir jetzt mal vor, wie Du mit gezielten, lancierten Dialogen Deiner “Fake-Chatter” Deinen Zuschauer animieren kannst, sich SELBST an der Diskussion zu beteiligen und die passenden Fragen im Chat zu stellen, die Du als Host im Backend gerne in diesem Webinar beantworten möchtest….(!)

Du kannst so das ganze Webinar in die gewünschte Richtung “schieben” – und unter diesem Aspekt ist die “Fakechat”-Funktion schon erheblich weniger eine Manipulation Deiner Zuschauer, sondern ein wirklich tolles Hilfsmittel.

HQ Webinar – eine solide Webinarplattform – nicht nur für Einsteiger

Jetzt weißt Du auch, wie die Software heißt – ich hoffe, meine Begeisterung konnte ein wenig auf Dich überspringen.

Um es kurz zu machen: Seit Dezember 2018 vertreiben wir HQ Webinar mit BLUE FACTORY als Webinar-Software-Lösung. Allen Anfängen zum Trotz bin ich mittlerweile ein echter Fan – und ich bin ein pragmatischer Mensch – das Tool funktioniert und macht Spaß.

Ich halte HQ Webinar für ein sehr fortschrittliches Webinarsoftware-Produkt, das den Markt der Webinarsoftware-Anbieter noch gehörig aufwirbeln dürfte in der nächsten Zeit.

Wie kannst Du die Software kennenlernen? Ganz einfach – auf unserer Seite www.hqwebinar.de findest Du alles was Du suchst.

Und da ich wirklich quasi von Stunde Null an dabei bin: Gerne kannst Du mich alles Fragen, was auf der Produktseite vielleicht nicht beantwortet werden konnte.

Oder schick´ mir eine Mail, und Du kannst die Plattform auch in einer unverbindlichen, persönlichen Präsentation mit mir kennenlernen.

Falls Du also planst, demnächst mit Webinaren aktiv zu werden oder wenn Du bereits Webinare veranstaltest (mit einem jener teuren Anbieter), dann solltest Du Dir HQ Webinar unbedingt anschauen:

www.hqwebinar.de

P.S. Nachtrag 9.1.2019: In Kürze kommt Version 3.0, wir sind alle mächtig gespannt!

Nie mehr zahlen für Online-Marketing-Tools! Mein Tipp des Jahres.

Nie mehr zahlen für Online-Marketing-Tools? Mein Tipp des Jahres.

Keiner, der selbstständig ist, kommt an Online-Marketing heute noch vorbei. Schnell kommen einige Euros zusammen, die man für die benötigten Tools monatlich zahlen muß. Aber das muß nicht sein!

Also, wie Du weißt, bin ich ja Musiker. Aber ein gutes Online-Marketing brauchen nicht nur Musiker:

In ALLEN Branchen ist das Thema Online-Marketing heute nicht mehr wegzudenken.

Egal was Du machst – als Selbstständiger, Unternehmer oder Freiberufler spielt sich ein Großteil Deiner Kommunikation heute online ab – von der reinen Information (Webseite), über den Kundenkontakt (regelmäßige Mails), über die Neukundengewinnung (Social Media, Angebote, Landing-Pages, Freebies) bis hin zum Verkauf (eLearning, Memberbereiche, Onlineshop).

Wer heute Online-Marketing immer noch “nur” als “Mittel zum Zweck” sieht, sollte besser den Anschluß nicht verschlafen.

Denn wer sich nicht spätestens jetzt informiert und sein Online-Marketing an den Start bringt, ist in ein paar Jahren nicht mehr sichtbar im regen Getümmel der Mitbewerber.

Ich möchte Dir heute einen RICHTIG HEISSEN TIPP verraten, wie Du kostengünstig und optimal ins Online-Marketing einsteigen kannst

Also – wir halten fest:

Ein gutes Marketing war schon immer Pflicht, um nicht unterzugehen in der Masse. Richtig?

Auch wirst Du mir spätestens nach meinen Ausführungen oben Recht geben, daß Online-Marketing nicht mehr aus der Berufswelt wegzudenken ist.

Auch ist Online-Marketing bekanntlich weit MEHR als nur eine gutaussehende, professionelle Webseite. Das ist viel, viel mehr.

Was gehört also zum Online-Marketing?

Die meisten, die Online-Marketing betreiben, schreiben WENIGSTENS einen Newsletter.

Die, die länger dabei sind, haben zudem eine ganze Menge (teurer) Tools in Betrieb, ohne die man nicht auskommt, wenn man ernsthaft und professionell arbeiten will.

Und ganz gleich, ob Du erst Newsletter schreibst oder bereits Produkte verkaufst, mit Mitgliederbereichen, Zahlungs- und Shopsystemen bereits Erfahrung hast – oder ob Du Dich nur dafür interessierst und mit alledem noch ganz am Anfang stehst:

Das, was Du gleich erfährst, ist für alle interessant, die SELBSTSTÄNDIG sind und ihre eigene Dienstleistungen oder Produkte online vermarkten oder verkaufen möchten.

Sei also gespannt und lies aufmerksam mit. Denn mein “Tipp des Jahres” hat es wahrhaftig in sich!

Da ich Deinen Background hinsichtlich Online-Marketing leider nicht kenne, muß ich mit Dir kurz einen kleinen Schritt in der Zeit zurückgehen. Ins Jahr 2016, als ICH begonnen habe, mich intensiv mit Online-Marketing zu beschäftigen.

Mit meiner Vorgeschichte will ich Dich nicht langweilen, sie ist wahrscheinlich vergleichbar mit vielen anderen. Ich glaube, meine Vorgeschichte ist vielleicht sogar amüsant, weil Dir gegebenenfalls manche Dinge nicht gerade unbekannt sind… 😉

Es ist wichtig, daß ich Dir zuerst diesen kleinen Einblick gebe in die KOSTEN von Online-Marketing – damit Du weißt, was Du davon hast, wenn Du all diese Kosten schon bald einsparen kannst.

Throwback – Mein Einstieg ins Onlinemarketing

Als ich 2016 damit begonnen habe, mich intensiv mit Online-Marketing zu beschäftigen, war mein erster Schritt eine professionelle cloudbasierte Email-Marketing-Plattform.

Vorher habe ich mich immer mit diversen Newsletter-Programmen, die auf dem Computer installiert werden, herumgeschlagen. Mit den allseits bekannten Nachteilen: Die versandten Emails kamen zum großen Teil nie beim Empfänger an, weil sie als Spam eingestuft wurden. Das Schlimmste dabei: Man hat es nie erfahren.

Ein professioneller Dienst mußte her, bei dem dies alles funktioniert – mit einer Oberfläche, die übersichtlich zu bedienen ist, und vor allem, mit dem es möglich ist, das Leseverhalten und die Klicks der Leser zu tracken, um sie in Interessengruppen zu segmentieren. Und ein Dienst, der datenschutzkonform ist (Stichwort: DSGVO).

Wer professionelle Newsletter verschickt, kennt die Branchengrößen wie Infusionsoft, AWeber, GetResponse, Clever Reach, MailChimp, Klicktipp und wie sie alle heißen.

Ich bin nach langem Vergleichen bei GetResponse hängen geblieben, weil diese Plattform für mich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aufwies – bei sehr umfangreichen Analyse-, Tracking-, Statistik- und Targeting-Funktionen.

Bei einer Weihnachtsaktion 2016 habe ich also bei GetResponse mit einem 2-Jahres-Abo zugeschlagen für rd. 9,00 EUR monatlich. Meine Kundenliste umfaßte damals ca. 400 Leser.

MailChimp, den ich vorher benutzt hatte, war zwar bei dieser Listengröße noch kostenlos, bot aber dafür nur in der Bezahlversion die wichtigen Analysefunktionen – und wurde bei wachsender Abonnentenzahl dann sehr schnell unglaublich teuer.

Clever Reach war noch nicht so bekannt, und die anderen Bezahl-Anbieter kamen für mich als Einsteiger preislich nicht in Frage.

Soviel zu meinem “Einstieg”.

Meine Toolsammlung nach 2 Jahren…

Neben zahlreichen Kursen und Workshops, die ich mir so im Laufe der Zeit zugelegt habe, kamen bald auch all jene Tools hinzu, die man neben einem guten Mail-Marketing-Anbieter für sein Online-Marketing eben so braucht:

  • Software für Landingpages
  • Software für Verkaufs-Funnels
  • Software für Web-Design
  • Webinarsoftware
  • Screencast-/Screenrecording-Software
  • Software für Erklärvideos
  • Software für Videosalesletter
  • Software für professionelle Verkaufsgrafiken (am Anfang tut´s auch Canva)
  • Design-Software für Produkt-Mockups
  • Shopsystem
  • Membership-Seiten für Online-Workshops und Unterricht
  • Zahlungsanbieter-Modul für die Kaufabwicklung

Sicher bist Du in der Vergangenheit mit den aufgelisteten Sachen auch schon mal in Berührung gekommen, zum Teil wenigstens… Die Liste erhebt übrigens keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Was sind die üblichen Kosten für solche “Online-Marketing-Profi-Tools”?

Wenn Du Dich nach einigen der obigen Tools schon einmal umgesehen hast, dann weißt Du sicher, daß man das meiste davon nicht kaufen kann – man muß es in fast allen Fällen ABONNIEREN.

d.h. Monat für Monat zahlen…

Ob Optimizepress, Leadpages, Clickfunnels, Gotowebinar, Webinarjam, 3d-Coverbuilder, Photoshop, WooCommerce, Digimember, bis hin zu z.B. Stripe oder Digistore24, die Deinen Kunden ermöglichen zu bezahlen und Deine Rechnungen für Dich versenden:

Es kommt so einiges an Kosten pro Monat zusammen, wenn Du Dein Online-Business vernünftig und professionell betreiben möchtest.

Vergessen habe ich noch Anbieter wie z.B. eRecht24, wenn Du endlich eine wirklich sichere Datenschutzerklärung, AGB und Impressum haben willst – sowas kostet auch monatlich.

Du hast auch dann natürlich immer die Wahl, ob Du für Deine Webseiten-/Funnel-Software vergleichsweise günstige 90,00 EUR im Jahr ausgeben willst – oder für die Profi-Variante 260$ im Monat.

Bei Webinarsoftware-Lösungen ist es ähnlich – es gibt z.B. bei meinem E-Marketing-Anbieter GetResponse schon für ca. 20 EUR mehr monatlich das “Webinar-Upgrade”. Da kannst Du dann Webinare abhalten, allerdings auf 100 Webinarbesucher limitiert. Bei einem Premium-Anbieter mit wesentlich umfangreicheren Funktionen und 1000 möglichen Besuchern sind 400$ oder mehr im Monat keine Seltenheit. Ja, es ist schon gemein…

Um auf den Punkt zu kommen:

MEINE monatliche Belastung betrug bis vor kurzem noch ca. 180 EUR/m. für alle Tools, die ich verwendet habe.

Und das ist wirklich WENIG!

Wer schon eine Weile Online-Marketing betreibt, weiß, daß man als Einsteiger natürlich am besten erst mal alles gratis haben möchte.

Bald jedoch merkt jeder, daß gerade mit den professionellen (und eben dann auch teureren) Tools auch die Umsätze blitzartig steigen.

Du wirst bald feststellen, daß es irgendwann keinen richtigen Unterschied mehr macht, ob Du für ein Tool 30,00 EUR oder 300,00 EUR ausgibst, sobald Du einmal wirklich Geld damit verdienst.

“Billiglösungen” zahlen sich auf Dauer also NICHT aus. Darauf wirst Du früher oder später ganz von alleine kommen.

Aber es wäre ja nicht schlecht, wenn man die Profi-Lösungen günstiger bekommen könnte, oder? 😉

Für WEN ist mein “Tipp des Jahres” also nun geeignet?


Ich wende mich zuerst einmal an all jene
, die bereits monatlich Geld für Online-Marketing ausgeben. Je mehr Du momentan dafür ausgibst, umso größer ist gleich Dein “AHA-EFFEKT” 🙂

Bereits, wenn Du aktuell z.B. nur 30,00 EUR im Monat für Dein komplettes Online-Marketing ausgibst, ist das ein Betrag, den Du Dir künftig komplett sparen könntest. Jeden Monat. Das summiert sich auf Einiges…

Nein, ich bin nicht verrückt.

Und selbst wenn Du im Moment NOCH GAR NICHTS für Online-Marketing ausgibst und ausschließlich kostenlose Tools (z.B. MailChimp, Gimp, Canva u.a.) verwendest, dann weißt Du gleich mit meinem “Tipp des Jahres”, wie Du schon morgen IN DIE VOLLEN gehen kannst, um es endlich mit leistungsfähigen Profi-Tools so RICHTIG anzugehen. 

Bitte anschnallen:

Ich bin im Herbst 2018 “zufällig” auf der Suche nach einem guten Webseiten-Editor darauf gestoßen: Eine Lösung, die ich bis heute nutze – und die ich nicht mehr hergeben will.

Ich möchte Dir JETZT zeigen

  • wie Du BEZAHLBAREN Zugriff auf JEGLICHE Profi-Onlinemarketing-Werkzeuge, die Du jemals benötigen wirst – (Webdesign, Mailmarketing, Grafikstudio, Chatbots, Viral-Tools, Mockup-Studio und vieles vieles mehr) – bekommen kannst – Du brauchst nichts anderes mehr..!

  • wie Du all diese Tools mit Leichtigkeit sogar auf Lebenszeit KOSTENLOS benutzen kannst und

  • wie Du (wenn Du bereit bist, etwas Zeit zu investieren) sogar erstklassiges Geld damit verdienen kannst.

Schau’ Dir meinen “Tipp des Jahres” jetzt in Ruhe an!

     [bitte hier klicken, um weiterzulesen]

Du brauchst kurzfristig noch Livemusik? Hier einige Tipps.

Du suchst genau in diesem Moment verzweifelt noch eine passende Livemusik-Besetzung für Dein Event?

 

  • Weil Dir Deine Band abgesagt hat,
  • jemand aus der Band kurzfristig krank geworden ist oder
  • Du einfach nicht früher daran gedacht hast?

Wenn Not am Mann ist, helfe ich (auch kurzfristig) jederzeit gerne mit Rat und Tat. Mit meinem Musikernetzwerk GOOD MUSIC ist es oft auch kurzfristig noch möglich, eine passende Besetzung zusammenzustellen.

Wenn Du also gerade dringend “auf die Schnelle” noch eine Livemusik-Besetzung brauchst und es Dir nicht unnötig schwer machen willst, ruf´ mich gerne an!
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Tipp: Warum Du Deine Musiker unbedingt frühzeitig buchen solltest

Der Auslöser für diesen Blogartikel  war eigentlich die ‘besondere Variante’ jener Last-Minute-Anfragen – nämlich das berühmte “Pokerspiel ohne Not”.

Du willst wissen, was das genau ist?

Alle meine Musikerkollegen kennen sie nur zu gut, jene Anrufe der eher unschönen Art. Gestern ist es wieder einmal passiert. Es fing zuerst harmlos an:

“Guten Tag. Wir haben kommenden Samstag ‘Tag der offenen Tür’ und bräuchten noch Musik. Haben Sie da noch Zeit?”

Ich war tatsächlich noch frei an dem Tag – und zuerst einmal bin ich grundsätzlich im “Modus hilfsbereit”. Obwohl es nur noch wenige Tage waren und ich mir schon bereits überlegte, wie und ob ich das organisatorisch am besten noch hinbekomme.

Doch dann kristallisierte sich nach kurzem Gespräch das eigentliche Motiv des Anrufers heraus:

 “Da geht doch sicher noch was am Preis… sind ja nur noch 4 Tage, da kriegen Sie eh nichts mehr rein…”

Wir lassen das mal kurz setzen…
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Also, ich finde, diese Variante ist schon recht mutig… und ich frage mich JEDES MAL bei Anfragen dieser Art:

Welchen WERT hat für solche Leute Livemusik überhaupt?

 

Also… Getränke, Essbesteck, Tische und Stühle oder ein Zelt – all das kann ich ja auch kurzfristig noch ordern….

Aber die Livemusikbuchung für eine Veranstaltung derart “auf die lange Bank” zu schieben ist schon wirklich fast  fahrlässig…!

Aber gut, man kann das schon mal sprichwörtlich “verschlafen”, das kann passieren.

Doch der ungeniert eröffnete Preispoker bei diesem Anrufer hier ließ sofort unschwer erkennen:

  • Er hat eigentlich KEINE direkte “Not”
  • Er hat allenfalls erkannt, daß Livemusik ‘irgendwie’ ganz angebracht wäre auf seiner Veranstaltung
  • Er hat allerdings keine konkrete Vorstellungen davon, welchen Mehrwert Livemusik auf einer Veranstaltung liefern kann
  • Inhalte oder ein Konzept sind ihm egal, “Hauptsache günstig”

Schade eigentlich. Und ich möchte gerne die Gelegenheit hier nutzen und sagen, warum:

Deine Livemusik ist DAS emotionale Bindeglied auf Deiner Veranstaltung

Der Caterer und das Unterhaltungsprogramm – und ganz speziell die Livemusik, die Du buchst – das sind DIE emotionalen Bindeglieder zu Deinen Kunden – speziell bei Firmenevents wie hier im Beispiel: “Tag der offenen Tür”, Hausmesse oder Sommerfest u. ähnliches…

Hier kannst Du als Geschäftsinhaber punkten und die Herzen Deiner Gäste erreichen, was vielleicht Deine technischen Produkte nur wenig können.

Jemand, der schnell nochmal auf den letzten Drücker ein paar Tage vor seinem ‘Tag der offenen Tür’ feststellt, daß “noch ein wenig Livemusik nicht schlecht” wäre, verkennt ganz augenscheinlich, welches Potential in einem gut durchdachten Rahmenprogramm einer Kundenveranstaltung liegt.

Ähnliches gilt übrigens natürlich auch für private Veranstaltungen aller Art, angefangen bei der Geburtstagsfeier bis hin zur Trauung oder Hochzeitsfeier mit Livemusik:

Wer in der letzten Minute auf Musiker-Suche geht, dem muß klar sein, daß er nur noch das bekommt, was die anderen übrig gelassen haben – und mit so wenig Zeit für die Vorbereitung nicht viel mehr wie “Musik von der Stange” bekommen kann…

Das könnte Dich interessieren: “10 Fehler aus Musikersicht, die Du bei Deiner Veranstaltung unbedingt vermeiden solltest”.
 

Der Kunde mit dem “Tag der offenen Tür” beging genau 2 Denkfehler – hier meine Meinung dazu:

Denkfehler 1) “‘Last Minute’ kann man ja sicher noch ein Schnäppchen machen”

Ich hole dazu kurz ein klein wenig aus:

MEIN ganz persönlicher Anspruch (als Stefan Randa und Musiker) ist es stets, ein optimal zu Gästen und Veranstaltung passendes Musikprogramm auf die Beine zu stellen.

Das bedeutet, daß ich im Vorgespräch herausfinden muß,

a) mit welchen Musikrichtungen ich ein bestimmtes Publikum erreichen kann und
 

b) welche Besetzungen dafür ideal sind.

Soll ich nun in nur wenigen Tagen eine passende Besetzung zusammenstellen, inklusive Konzepterstellung, einholen der Freigaben für die Musiker usw., wird es bei mir TEURER, nicht günstiger.

Das liegt auch daran, daß nicht nur logistische Vorbereitungen, sondern auch z.B. die Vorbereitung von Wunschtiteln usw. in einem ganz engen Zeitfenster erledigt sein wollen – Musikerkollegen können bestätigen, wie viel Vorbereitung all dies tatsächlich benötigt.

Und da muß ich ganz ehrlich sagen: Ich MUSS nicht unbedingt spielen…

Vor allem nicht, wenn jemand ohne Not aus Kostengründen auf einen ‘Last-Minute-Preis’ spekuliert – solche Anfragen lehne ich in der Regel dankend ab.

Denkfehler 2) “Es gibt doch genügend Musiker, da wird schon noch jemand frei sein”

 

Das ist nur bedingt richtig.

Die guten Musiker haben bereits Buchungen weit ins nächste Jahr hinaus.

Gut, es gibt mit Sicherheit viele Musiker, die einen leeren Terminkalender haben und nur darauf warten, daß so ein ‘Schnäppchenjäger’ 4 Tage vor seiner Veranstaltung anruft und sie endlich mal spielen dürfen.

Wenn ein Kunde so denkt, kann man jedenfalls nur den Rückschluß ziehen, daß er nicht besonders wählerisch sein kann.

Und das sind, ehrlich gesagt, NICHT meine Kunden.
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Was ergibt sich nun daraus?

FAZIT: Hier meine Tipps für Dich
… Thema “Livemusik buchen”:

Du liebst gute Musik (wie ich) – sonst wärst Du sicher nicht hier <g> – Livemusik hat also für Dich einen hohen Stellenwert. Richtig? 🙂

Um gleich auch auf die gleichlautende Frage einer MUSIC NEWS-Leserin zu antworten “Wie lange im voraus sollte man sich bei der Bandsuche im voraus melden” – und gleichzeitig ein Fazit zu ziehen:

Laß es am besten gar nicht so weit kommen, daß Du in Zeitnot bist!

Zum Verfassungsdatum dieses Artikels war gerade Jahresbeginn, wo noch nicht so viele Auftritte anstehen – zu dieser Zeit bereite ich die zahlreichen Events im Sommer vor – außerdem neues Repertoire für meine verschiedenen Bandprojekte, schreibe Arrangements…

Gute Dinge benötigen eben Vorlauf.

Genauso ist es bei der Eventplanung.

Es gibt drei Dinge, die Du so früh wie möglich “unter Dach und Fach” haben solltest, wenn Du eine Veranstaltung planst:

  • Deine Location
  • Deinen Caterer und
  • Deine Livemusik.

Worauf solltest Du bei der Auswahl Deiner Livemusik achten?


1)
Die Livemusik – je früher Du sie buchst, umso besser. So hast Du noch die große Auswahl an wirklich guten Musikern. Mit GOOD MUSIC hast Du ein Musikernetzwerk aus über 60 Musikern zur Hand, wo es sogar mitunter noch sehr kurzfristig möglich ist, selbst wenn Deine Wunschmusiker nicht mehr frei sind, eine gleichwertige Besetzung zu finden.

2) Achte auf Qualität. Diese ist schwer “Last Minute” zu bekommen. Rechne damit, daß gute und vor allem flexible Musiker – besonders an typischen Veranstaltungstagen (Wochenende) auf Monate im voraus ausgebucht sind.

Noch schwieriger wird es bei Feiertagen (z.B. 1. Mai, Silvester).

Mit dem Einfühlungsvermögen, der Flexibilität und der Erfahrung Deiner Musiker steht und fällt Deine Veranstaltung. Bei der Livemusik zu sparen, ist mit Sicherheit keine gute Idee – obwohl es viele immer und immer wieder versuchen.
Daher: Wenn Dir Deine Veranstaltung wirklich wichtig ist, solltest Du Dich unbedingt nach Profimusikern umsehen.

“Wie lange im voraus” sollte man sich also nun kümmern?

Die meisten Musiker und Bands reservieren gerne einen Termin unverbindlich für Dich – mit einer Optionsfrist von ca. 10 Tagen. Da kann schon mal nichts mehr “anbrennen”.


Reservieren kostet nichts. Also reserviere, so früh Du kannst.

Ideal ist es, wenn Du Dich mindestens ein halbes bis dreiviertel Jahr vor Deinem Event um Deine Livemusik kümmerst.

Und nun wünsche ich Dir viel Erfolg bei Deiner Band-Recherche – und am Ende eine gute Wahl!

Wenn Du nicht weiterkommst, ruf´ gerne in meinem Büro an. Wir lieben Herausforderungen – und Entfernungen sind für uns kein Hindernis. Wir spielen in ganz Deutschland und auch im benachbarten Ausland. Ein Anruf kostet nichts. 🙂

Beste Grüße, Stefan

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Danke, daß Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Artikel bis zum Ende zu lesen.

Falls Du es ernst meinst und Du noch viele weitere Tipps haben möchtest, wie Deine Veranstaltung ein voller Erfolg wird, trage Dich in meinen Newsletter ein. Wir sind eine nette Community und ich freue mich, wenn Du mit dabei bist.

Als Geschenk bekommst Du von mir meinen PDF-Ratgeber “10 Fehler aus Musikersicht, die Du auf Deiner Veranstaltung unbedingt vermeiden solltest”.

Ansonsten, Du weißt ja jetzt… kümmere Dich früh 😉

 

Du hast Fragen oder Anregungen?
Schreib´ sie gerne in die Kommentare!

Dein

Stefan Randa